KINDER- UND JUGENDFEUERWEHR PFLANZEN GEMEINSAM EINEN BAUM

Die Kreisjugendfeuerwehr Amberg-Sulzbach hat zu ihrem 25-jährigen Jubiläum unter dem Motto „Wir investieren in die Zukunft“ ein Umweltschutzprojekt ins Leben gerufen, das sich mit diesem Thema befasst. So wurde am 29.10.2022, nach einer Musterpflanzung bei der Feuerwehr Illschwang, auch eine Winterlinde an die Ammerthaler Jugendfeuerwehr übergeben.

Vergangenen Samstagnachmittag dann pflanzten die Jugendfeuerwehrler zusammen mit den beiden Kinderfeuerwehrgruppen, unter der Leitung von Christoph Scheibel und Lisa Baumer, die Winterlinde auf einer Freifläche in der Gemeinde ein. Gemeinsam wurde zuerst das Loch ausgegraben, dann der Dünger eingebracht und schließlich der Baum gesetzt. Es war eine gelungene und interessante Aktion für alle und besonders die Kids hatten sichtlich Spaß dabei.

Auf derselben Wiese wurde bereits im vergangenen Jahr ein Apfelbaum aus der Radio Ramasuri Aktion „Ein Apfelbaum für alle“ durch die Grundschule Ammerthal eingepflanzt. 
(17.11.2022, mk)

AMMERTHAL TRAUERT UM GEORG WEIß

Georg Weiß war immer um das Wohl seiner Gemeinde bemüht: Anfang November ist der beliebte Ammerthaler im Alter von 93 Jahren verstorben.

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Die Nachricht verbreitete sich schnell in Ammerthal: Georg Weiß ist am 2. November im Alter von 93 Jahren verstorben. Der Weiß Schore, so nannten ihn alle, war wohl einer der bekanntesten Ammerthaler Bürger, beliebt durch seine vielen ehrenamtlichen Engagements und als Feuerwehrler mit Leib und Seele.

Geboren wurde Georg Weiß am 12. Juli 1929 in Unterammerthal. Er wuchs mit drei Geschwistern auf dem elterlichen Bauernhof auf und arbeitete im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb. Nach der Übernahme des Betriebes durch seinen Bruder Josef fand Georg Weiß eine Anstellung bei der Maxhütte. 1957 heirate er Katharina, eine geborene Englhard. Georg Weiß hatte drei Kinder, vier Enkel und einen Urenkel.

Für die Gemeinde war er von 1976 bis 2002 im Gemeinderat und viele Jahre Mitglied in der Führung des Zweckverbandes Wasser. Seit 1999 übte er die Tätigkeit als nebenamtlicher Klärwärter aus. Auch im Pfarrgemeinderat, in der Kirchenverwaltung und im Kirchenchor schätzte man sein Engagement. Von 1990 bis 1996 war Weiß 3. Bürgermeister. Viel Lob und Anerkennung erhielt Georg Weiß für sein Organisationstalent als Leiter des Festausschusses für die Ausrichtung der 1000-Jahr-Feier der Gemeinde im Jahr 1986. Der historische Umzug sowie die Festaktivitäten fanden weit über den Landkreis hinaus größte Anerkennung. 1989 war er als Gemeinderat bei der Gründung der Partnerschaft Ammerthal mit Hevel Modiin/Israel im Heiligen Land dabei. 2009 erhielt er von der Gemeinde für seine hervorragenden Leistungen auf politischen, kulturellen und sozialen Gebieten die Bürgermedaille in Silber.

In sehr vielen Vereinen war er nicht nur Mitglied, sondern arbeitete aktiv mit, bei der KAB zum Beispiel engagierte er sich 30 Jahre lang im Vorstand. Ganz besonders lag ihm die Feuerwehr am Herzen. Von 1969 bis Mitte der 90er-Jahre bestimmte er maßgeblich die Geschicke der Feuerwehr. Er war mehrere Jahre gleichzeitig als Vereinsvorstand und Kommandant tätig. Vor 40 Jahren schloss er eine Patenschaft mit der Feuerwehr Unterammergau und der Feuerwehr Ammerthal. Beim diesjährigen Jubiläum nahm er noch in Unterammergau an den Feierlichkeiten teil und dirigierte sogar die Blaskapelle Unterammergau.

Für seine vielen Verdienste und seinen unermüdlichen jahrzehntelangen Einsatz für die Ammerthaler Feuerwehr wurde er 1991 zum Ehrenkommandanten und 1998 zum Ehrenvorstand ernannt. Als Zeichen der Anerkennung hat er von der Feuerwehr viele Auszeichnungen und Ehrungen erhalten. Die Gemeinde Ammerthal, die vielen Vereine, die Feuerwehr und die Bevölkerung trauern um einen Bürger der sich immer mit Fleiß und Einsatz für das Wohl seiner Mitmenschen eingesetzt hat.
(16.11.2022, mk, Quelle: Onetz)

SPENDE AN DIE HVO-AMMERTHAL FÜR NEUES EINSATZFAHRZEUG

Die Freude war groß bei den Einsatzkräften des HvO Ammerthal über die Nachricht, dass gleich drei Vereine sie bei der Ersatzbeschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges unterstützen möchten. Die Kirwagemeinschaft Ammerthal e.V., die Feuerwehr Ammerthal e.V. und die Kirwagemeinschaft Unterammerthal e.V. legten zusammen und spendeten so insgesamt 1500€. "Es ist schön das Geld im Dorf zu lassen um einen Verein, der eine so wichtige Aufgabe erfüllt zu unterstützen", so Moritz Koberstein Vorsitzender der Feuerwehr Ammerthal.

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Der HvO Ammerthal ist eine seit Dezember 2018 im Gemeindebereich Ammerthal etablierte Einrichtung organisierter Erster Hilfe, dessen Hauptaufgabe darin besteht die therapiefreie Zeit zwischen Absetzen des Notrufes und Eintreffen des Rettungsdienstes mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen zu überbrücken.

Die Helferinnen und Helfer wurden seit Bestehen zu insgesamt über 200 Notfällen in und um Ammerthal von der Leitstelle alarmiert. Zu Beginn noch mit dem Privatfahrzeug unterwegs konnte Anfang 2020 ein eigenes Dienstfahrzeug, ein altes Notarztfahrzeug von 2003, vom benachbarten Standort in Hirschwald übernommen werden.

Das inzwischen in die Jahre gekommene Einsatzfahrzeug weist nun aber einige Mängel auf, die bei Reparatur den Zeitwert des Fahrzeuges weit überschreiten würden und so muss sich nun um eine Ersatzbeschaffung gekümmert werden. Dem bereits im Juli gestarteten Spendenaufruf folgten nun die drei Vereine, und spendeten jeweils 500€ aus deren Vereinskassen. HvO-Leiter Tobias Hofmann dankte im Namen der gesamten Mannschaft den Vereinen für die großzügige Spende.

Die Summe bringt uns unserem neuen Fahrzeug wieder ein großes Stück näher, das Blaulicht z.B. ist dadurch schon fast bezahlt, ergänzte Tobias Schmidt, um die Kosten für eine solche Anschaffung zu veranschaulichen.

Auf der Homepage des HvO Ammerthal findet man weitere Möglichkeiten wie man die Helfer, neben einer Mitgliedschaft im Förderverein unterstützen kann.
(21.09.2022,mk,Quelle:OberpfalzAktuell)

EHRUNGEN FÜR 25 JAHRE UND 40 JAHRE AKTIVEN DIENST

Feuerwehrleute aus fünf Gemeinden trafen sich im Biergarten des Gasthauses Högner in Poppberg (Gemeinde Birgland), um im Beisein ihrer Bürgermeister, Vorsitzenden und Kommandanten die Auszeichnung für langjährigen Dienste entgegenzunehmen. Landrat Richard Reisinger und sein Sachbearbeiter für Katastrophenschutz, Matthias Viehauser, würdigten den steten "Stand-by-Dienst" der Landkreisfeuerwehren rund um die Uhr sowie die beständige Aus- und Weiterbildung.

Kreisbrandrat Fredi Weiß komplettierte mit Kreisbrandinspektor Hans Sperber und den Kreisbrandmeistern Christian Meyer und Thorsten Jobst das Ehrungsteam, das 44 Auszeichnungen für insgesamt 1500 Jahre Feuerwehrdienst vergab. Weiß stellte den 114 Wehren im Landkreis mit rund 4800 Frauen und Männern eine fiktive Berufsfeuerwehr gegenüber: "Da hätten wir alleine rund 700 Feuerwehrbeamte, was nur durch die Personalkosten schon unbezahlbar wäre." Mit dabei waren als Vertreter ihrer Gemeinden Brigitte Bachmann (Birgland), Dieter Dehling (Illschwang), Roman Berr (Etzelwang), Jürgen Haas (Weigendorf) und Anton Peter (Ammerthal). 
(14.09.2022,mk,Quelle:Onetz)

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Jürgen Dorner (25), Norbert Lehmeier, Peter Scheibel und Gerhard Schmid (jeweils 40).

40 JAHRE PARTNERSCHAFT - EIN GRUND ZUM FEIERN

1982, zum 100-jährigen Gründungsjubiläum der Ammerthaler Feuerwehr war der damalige Vorstand und Kommandant Georg Weiß auf der Suche nach einer Festkapelle für das anstehende Gründungsfest. Da stieß er während seiner Kur in den Ammergauer Alpen auf die Musikkapelle Unterammergau, welche er schließlich auch für das Gründungsjubiläum in Ammerthal verpflichten konnte. Im gleichen Zuge wurden auch gleich die Kameraden der Unterammergauer Feuerwehr mit zum Fest nach Ammerthal eingeladen. Da war der Grundstein für die Partnerschaft, welche mittlerweile in der dritten Generation besteht, gelegt.

In den vergangenen 40 Jahren fand eine Vielzahl gegenseitiger Besuche statt, es gab drei Jubiläumsfeste der beiden Vereine zu feiern und über die Jahre hinweg wurden immer mehr Kontakte geknüpft. Dies ist besonders Kommandant a.D. Karlheinz Scheibel, Vorstand a.D. Heinz Lindauer und dem 2. Vorstand Günter Koller,  zu verdanken.
So haben sich die amtieren Vorstände der beiden Wehren zusammen mit ihren Vorstandschaften dazu entschlossen in diesem Jahr ein gemeinsames Jubelfest aufgrund der 40-jährigen Partnerschaft zu veranstalten.

Am Freitag den 19. August reiste die 40 köpfige Ammerthaler-Truppe um ihren Vorstand Moritz Koberstein in Unterammergau an. Begleitet wurde die Ammerthaler Wehr zu diesem besonderen Anlass von der Ammerthaler Blaskapelle, dem HKV Ammerthal und Bürgermeister Anton Peter.

Am selben Abend ging es dann zum Waldfestplatz des VTV Unterammergau.
Hier wurde zusammen mit den Unterammergauer  Feuerwehrkameraden, der Musikkapelle Unterammergau und dem VTV Unterammergau ein gemütlicher Festabend abgehalten. Der Ebenfalls mit angereiste Ehrenkommandant/-vorstand Georg Weiß ließ es sich, auch im Alter von 93 Jahren, nicht nehmen ein paar Worte an alle zu richten. Weiß beendete seine Rede schließlich mit den Worten: „I hobs scho immer gsagt, die san vom selben Schlog wie mia und deswegn bass ma zam“.

Am Samstag fand eine gemeinsame Wanderung durch die Schleifmühlklamm über die Langtal-Alm auf die Kolbensattelhütte statt. Am Abend dann ging es zum bayrischen Abend ins Feuerwehrgerätehaus, hier übergab der HKV als Geschenk ein Faß Bier an die beiden Jubelwehren.

Ein besonderes Highlight brachte der Sonntag mit sich, die Teilnahme der Ammerthaler am Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Partenkirchen. Gemeinsam mit den Unterammergauer Kameraden wurde am historischen Festzug durch Garmisch-Partenkirchen mitmarschiert.
„An einem Feuerwehrfestzug in Partenkirchen bei strahlendem Sonnenschein und Bergpanorama mit dabei zu sein ist schon was seltenes und besonderes“, so der Fähnrich der Ammerthaler Floriansjünger Stefan Koller.
Im Anschluss trennten sich nach einem Wochenende, in dem man vieles zusammen erlebt hat, die Wege der beiden Wehren. Man freut sich schon auf das nächste gemeinsame treffen und die Weiterentwicklung dieser besonderen Partnerschaft.(24.08.2022,mk)

ZURÜCK ZU ALTER AMMERTHALER TRADITION

 
Nach zwei Jahren Pause konnten wir dieses Jahr endlich wieder ein Johannisfeuer in Ammerthal abhalten. Da wir in diesem Jahr schon unser Spritzenhausfest absagen mussten, hat sich unsere Vorstandschaft um den Vorsitzenden Moritz Koberstein dazu entschieden das Johannisfeuer in einem größeren Rahmen abzuhalten.
 
Das letzte mal wurde vor ca. 20 Jahren vom Dorfplatz zum damaligen Feuerplatz am Spitzberg zusammen mit Musikkapelle und den ortsansässigen Vereinen marschiert. Diese alte eingeschlafene Tradition wollten wir in diesem Jahr wieder aufleben lassen und organisierten einen großen Fahnenzug vom Ammerthaler Dorfplatz zum neuen Feuerplatz am "Hausnerberg".
Ein rießen großes Dankeschön an alle Fahnenabordnungen und natürlich unserer Blaskapelle für die musikalische Umrahmung.
 
Nach einer kleinen Andacht am Hausnerberg und der darauf folgenden Segnung des Feuers durch unseren Herrn Pfarrer Klaus Hausmann, wurde das Feuer schließlich durch die Jugendfeuerwehrler entzunden. Daraufhin konnte man bei bestem Wetter die wunderschöne Aussicht auf unser schönes Dorf genießen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
 
Es war ein wunderschönes Fest und wir hoffen diese alte Tradition im nächsten Jahr fortführen zu können.
 
Ebenso gilt ein großes Danke all unseren fleißigen Helfern, ohne die ein solches Fest mit Sicherheit nicht möglich gewesen wäre - DANKE.

(27.06.2022,mk)

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BAYRISCHE JUGENDLEISTUNGSPRÜFUNG ERFOLGREICH ABGELEGT

 
Am vergangenen Freitag legten sechs Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr die bayrische Jugendleistungsprüfung ab.
Neben den Praxisaufgaben (5 Einzelaufgaben und 5 Truppaufgaben) mussten auch einige Theoriefragen beantwortet werden, um die Prüfung erfolgreich abzulegen.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten die Prüfer (KBI Hans Sperber, KBM Thorsten Jobst und KBM Christian Meyer) dann allen sechs Teilnehmern zu ihrer erfolgreich abgelegten Prüfung gratulieren.
Ebenfalls gratulierte auch unser BGM Anton Peter, welcher während der gesamten Prüfung mit dabei war, den Jugendlichen zu ihrem Erfolg und bedankte sich für ihr Engagement in der Feuerwehr.
Ein dank gilt auch unserem Jugendwart Christoph Scheibel und seinem Team für die super Ausbildung.
 
 Was ist die bayrische Jugendleistungsprüfung ?
"Die Bayerische Jugendleistungsprüfung ist ein Leistungsabzeichen des Freistaates Bayern für alle Angehörigen von Feuerwehren. Es kann im Alter von 14 bis 18 Jahren erworben werden. Sinn des Leistungsabzeichens ist vor allem im Vorfeld den Teilnehmern Grundkenntnisse des Feuerdienstes zu vermitteln."

(02.06.2022,mk)

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GENERATIONSWECHSEL BEI DER FEUERWEHR AMMERTHAL

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Die neue und alte Vorstandschaft v.l.: BGM Anton Peter, Norbert Lehmeier (ehem. Kassier), Vorsitzender Moritz Koberstein, Kdt. Florian Baumer, stellv. Vorsitzender Günter Koller, Kassier Sebastian Graßer, Schriftführerin Magdalena Simon, Marvin Schmid (ehem. stellv. Vorsitzender), 2. Kdt. Andreas Götz

Am 27.03.2022 fand in der Sportgaststätte der DJK Ammerthal die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Ammerthal statt. Vorsitzender Günter Koller gab einen Rückblick über die Aktivitäten des Feuerwehrvereins im vergangenen Jahr. Im Anschluss gab Koller einen persönlichen Einblick in seine 13-jährige Amtszeit als Vorsitzender und bedankte sich bei seinem Team für die gute Zusammenarbeit während seiner Zeit als Vorsitzender der Ammerthaler Wehr.

Bei der anschließenden Neuwahl kam es zu folgenden Ergebnissen:

Vorsitzender: Moritz Koberstein
stellv. Vorsitzender: Günter Koller
Kassier: Sebastian Graßer
Schriftführerin: Magdalena Simon
Kassenprüfer: Walter Graf und Jürgen Dorner

Im Anschluss an die Wahl hatten Koller und Koberstein noch eine kleine Überraschung für die vier scheidenden Vorstandschaftsmitglieder vorbereitet. Norbert Lehmeier wurde für 31 Jahre als Schriftführer/Kassier, Bernhard Schaller für 16 Jahre als Schriftführer/Beisitzer, Markus Englhard und Heinrich Wismeth für jeweils 25 Jahre als Kassenprüfer geehrt. Sie erhielten zudem auch noch ein Andenken für ihre langjährige ehrenamtliche Arbeit.

Bürgermeister Peter bedankte sich in seinen Grußworten bei der alten Vorstandschaft für deren ehrenamtliche Tätigkeit und wünschte der neuen Vorstandschaft gutes Gelingen bei ihren zukünftigen Aufgaben. Explizit bedankte er sich bei Günter Koller für seine langjährigen Dienste. Des Weiteren lobte er die inzwischen seit 40 Jahren bestehende Patenschaft mit der Feuerwehr aus Unterammergau, von denen überraschend eine Abordnung zur Versammlung erschienen war.
(31.03.2022,ts)

Ehrungen zum Vereinsjubiläum:

Für 25 Jahre:  Jürgen Dorner, Andreas Klose, Stefan Götz, Stefan Roßmann

Für 40 Jahre:  Franz Fruth, Günter Koller, Hans Lehmeier, Josef Stöcklmeier, Rudolf Schöpf, Norbert Wismeth

Für 50 Jahre:  Johann Gurdan, Josef Luther, Erich Schaller

Für 65 Jahre:  Karl Englhard, Leonhard Englhard

Für 70 Jahre:  Joachim Badura

Für 75 Jahre:  Georg Weiß

EINE ÄRA GEHT ZU ENDE

Seit dem 01.01.2022 ist unser Löschgruppenfahrzeug LF 8 nach genau 40 Dienstjahren in Ammerthal außer Dienst gestellt worden. Noch in diesem Jahr soll auch der neubeschaffte Mannschaftstransportwagen (MTW) bei uns eintreffen.
Das LF 8 war bis 2011 das einzige Feuerwehrfahrzeug in unserer Gemeinde. Es erlebte seit seiner Indienststellung 1982 den stetigen Aufschwung unserer Gemeinde mit. Ob für Gewerbebauten oder neuerschlossene Baugebiete, durch das Löschgruppenfahrzeug 8 unserer Wehr konnte der Brandschutz in der Gemeinde Ammerthal jederzeit gewährleistet werden.
Auch Ausrüstungstechnisch änderte sich 1982 viel für die Ammerthaler Wehrmänner einiges. So war man jetzt für technische Hilfeleistungen und Brände mittels Hydro Spreizer/-Schneidgerät und Umluftunabhängigen Atemschutz bestens gerüstet.
Seinen letzten "Großeinsatz" leistete das Fahrzeug 2009 bei einem Wohnhausbrand in Viehberg. Seit im Jahr 2011 das LF 10/6 seinen Dienst in Ammerthal aufnahm, wurde das LF 8 nurmehr als "TSF" genutzt. Hier änderte sich auch der Funkrufname von "Ammerthal 43/1" auf "Ammerthal 44/1".
Rund 600 Einsätze fuhr das Fahrzeug in den letzten 40 Jahren und geht mit über 25000 Km auf dem Tacho in seinen wohlverdienten Ruhestand. Es war Jahre lang die Grundlage für Leistungsprüfungen und eine Vielzahl an Übungen. 

(13.01.2022,mk)

Auszug aus der Geschichtsseite unserer Homepage:

1981

Neues Löschfahrzeug LF 8

Auch das Löschfahrzeug war den Anforderungen nicht mehr gewachsen und so beschloss der Gemeinderat im September 1981 zum Gründungsfest 1982 ein größeres Löschfahrzeug (LF 8) der Freiwilligen Feuerwehr zu übergeben.
Als Einsatzfahrzeug stand jetzt ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 auf Mercedes-Benz Fahrgestell LF 608 D/35 zur Verfügung:

Baujahr 1982, Frontpumpe (FP 8/8 mit 1600 l/min Förderleistung bei einer Saughöhe von 3m bzw. 800 l/min bei einer Saughöhe von 7,5m und jeweils 8bar Druck), Tragkraftspritze TS8, Preßluftatmer PA80/1800-1, Stromerzeuger (5kVA-Generator) mit Beleuchtungssatz, Greifzeug (T532), Hydro-Spreizer SP30, Hydro-Schneidgerät S90, Motorsäge, Trennschleifer, Hohlstrahlrohr
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